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FIFA-Chef gerät wegen Trump-Nähe unter politischen Druck

Juli 28, 2026

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich zunehmender Kritik aus den USA ausgesetzt. Ein amerikanischer Kongressabgeordneter hat Ermittlungen zu dessen Verhältnis zum US-Präsidenten Donald Trump eingeleitet und will damit Transparenz in die Beziehungen zwischen dem Fußball-Weltverband und dem amerikanischen Führungspersonal bringen.

Infantino wird vorgeworfen, die enge persönliche Verbindung zu Trump zu pflegen und möglicherweise für Vorteilsnahme zu nutzen. Die gute Beziehung zum Weißen Haus wird von Kritikern als problematisch für die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des internationalen Fußballverbandes angesehen.

Das Engagement des Abgeordneten deutet an, dass dies möglicherweise erst der Beginn intensiverer Überprüfungen sein könnte. Mit einer möglichen Ausweitung solcher Nachforschungen müsste der FIFA-Boss in absehbarer Zeit mit weiteren kritischen Fragen rechnen. Die Angelegenheit könnte sich für die FIFA-Führungsebene zu einem erheblichen diplomatischen und reputationsmäßigen Problem entwickeln.

Quelle: www.n-tv.de

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