Infantino inszeniert sich als Glücksbringer – Kuriose Geschichten zur WM 2026

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sorgt bereits für Schlagzeilen, bevor der Ball richtig rollt. FIFA-Präsident Gianni Infantino positioniert sich dabei in gewohnt eigenwilliger Manier als zentraler Akteur des Turniers.
Mit der markanten Aussage, die FIFA sei „der offizielle Glücksversorger der Menschheit“, versucht Infantino einmal mehr, die Bedeutung des Weltverbandes hervorzuheben. Die provokative Formulierung passt zum Stil des FIFA-Chefs, der sich gerne selbst inszeniert und die Großereignisse des Fußballs in den Mittelpunkt seiner Rhetorik rückt.
Rund um das kommende Turnier häufen sich unterdessen die prominenten Ankündigungen. Mexikos Präsidentin plant ihre Anreise zum Finale an, während US-Präsident Trump und Infantino in einer gegenseitigen Überbietung von Superlativen wetteifern. Solche politischen Bekenntnisse unterstreichen den weltpolitischen Stellenwert, den Großturniere im Fußball längst erreicht haben.
Auf dem Spielfeld gibt es ebenfalls erfreuliche Nachrichten für Barcelona und die spanische Nationalmannschaft: Jungstar Lamine Yamal wird gegen Argentinien zur Verfügung stehen und kann sein Können gegen die Titelverteidiger unter Beweis stellen. Der 17-Jährige entwickelt sich immer mehr zu einem Schlüsselspieler für die spanische Auswahl.
Quelle: www.sportschau.de