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Hoeneß stellt sich gegen Infantino: Bayern-Boss sieht UEFA in der Pflicht

Juli 31, 2026

Während der FC Bayern München in einem Testspiel gegen den FC Rottach-Egern mit beeindruckenden 15:0 davonzog, nutzte Uli Hoeneß die Gelegenheit für deutliche Stellungnahmen zu aktuellen Themen des internationalen Fußballs.

Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Münchner äußerte sich dabei zur Debatte um mögliche Maßnahmen der UEFA gegen die umstrittenen Reformpläne von Weltverbands-Präsident Gianni Infantino. Hoeneß signalisierte Unterstützung für die europäische Konföderation und zeigte sich zuversichtlich, dass Infantinos Vorhaben scheitern werden. Mit seiner klaren Positionierung reiht sich der Bayern-Funktionär in die wachsende Kritik an den Reorganisationsplänen des FIFA-Chefs ein.

Neben den Themen der großen Verbandspolitik kamen auch aktuelle Transfergerüchte zur Sprache. Hoeneß äußerte sich zu Spekulationen um die Bayern-Profis Ousmane Dembélé und Harry Kane, die in der Gerüchteküche der vergangenen Tage zirkulierten.

Darüber hinaus nutzte der 62-Jährige die Gelegenheit, sich in Richtung von Max Eberl zu äußern. Der langjährige Funktionär des FC Bayern verließ die Klub-Familie bekanntlich, um neue berufliche Herausforderungen anzunehmen.

Quelle: www.sportschau.de

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