FIFA-Präsident Infantino behauptet sich trotz wachsenden Widerstands

Gianni Infantino wird sein Amt als FIFA-Präsident nach dem Scheitern seiner ehrgeizigen Investorenpläne nicht räumen. Das ist zumindest die Überzeugung von FIFA-Experte Hans Joachim Eckert, der dem Schweizer eine große Hartnäckigkeit bescheinigt.
Allerdings wächst der Druck auf Infantino deutlich. In mehreren Kontinentalverbänden formiert sich zunehmend Widerstand gegen den FIFA-Chef. Trotz dieser widrigen Umstände wird der 54-Jährige seinem Amt nicht den Rücken kehren, prognostiziert der Fachmann.
Infantino hatte mit seinen Plänen zur Neustrukturierung und zusätzlichen Investitionen in den Weltfußball gehofft, seine Position zu stärken. Nach dem Scheitern dieser Initiativen sieht sich der FIFA-Präsident nun verstärkt Kritik aus verschiedenen Landesverbänden ausgesetzt.
Quelle: www.sportschau.de