Dramatisches Karriere-Abenteuer: Wittek entgeht knapper Not
Ein Schreckmoment im Mai hätte für Bochums Linksverteidiger Maximilian Wittek weitaus schlimmere Konsequenzen haben können. Das, was zunächst als alltägliche Oberschenkelprellung erschien, entwickelte sich zu einer medizinischen Notlage mit potenziell verheerenden Folgen.
Der Zweitliga-Profi musste erleben, dass sein Bein ernsthaft gefährdet war. Wie dramatisch die Situation tatsächlich war, zeigt sich darin, dass eine Amputation des betroffenen Gliedes nicht auszuschließen war. Ein Szenario, das die Karriere des Spielers unwiederbringlich hätte beenden können.
Entscheidend für die positive Wendung erwies sich die schnelle Reaktion des Teamarztes. Seine prompt eingeleiteten Maßnahmen verhinderten das Schlimmste und retteten Witteks Bein. Der Abwehrakt des medizinischen Stabs ermöglichte dem Profi, von einer potenziellem Tragödie verschont zu bleiben und seine Karriere fortsetzen zu können.
Quelle: www.n-tv.de