Sensationelle Weltrekorde: Curtis dominiert Rückensprinterin
Ein beeindruckendes Phänomen spielte sich bei der Europameisterschaft in Paris ab: Die italienische Schwimmerin Sara Curtis schrieb in atemberaubender Weise Geschichte. Die gerade einmal 19 Jahre alte Athletin verbesserte ihren erst einen Tag zuvor aufgestellten Weltrekord über 50 Meter Rücken erneut und sicherte sich damit die Goldmedaille.
Bemerkenswert an dieser Leistung ist vor allem die Kontinuität. Curtis hatte bereits am Vortag den bisherigen Weltrekord in dieser Disziplin pulverisiert und stellte im Finale nun unmittelbar darauf eine neuerliche Verbesserung unter Beweis. Solch aufeinanderfolgende Weltrekorde im selben Wettkampf sind äußerst selten in der internationalen Schwimmsport-Szene.
Auf deutscher Seite zeigte sich der 20-jährige Kaii Liam Winkler stark, verpasste jedoch knapp eine Medaillenplatzierung. Der junge Schwimmer konnte sich gegen die internationale Konkurrenz nicht vollständig durchsetzen, sammelt aber mit seinem Auftritt in Paris wichtige Erfahrungen auf großem Bühne.
Quelle: www.n-tv.de