Hoeneß kritisiert Infantino scharf: „Dann ist es nicht mehr mein Sport“

Der Ehrenpräsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, äußert sich deutlich kritisch zu den Plänen des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino. In seiner Stellungnahme wendet sich der langjährige Bayern-Funktionär insbesondere gegen die Investorenvorsätze des umstrittenen Weltverbandschefs.
Hoeneß bringt dabei sein Unverständnis für mehrere Aspekte von Infantinos Kurs zum Ausdruck. Der bayerische Klublegendär warnt vor Veränderungen, die das Wesen des Fußballs fundamental verändern könnten. Seine klare Botschaft: Sollten solche Entwicklungen Realität werden, könne er den Sport nicht mehr als seinen bezeichnen.
Neben seiner Kritik an den geplanten Investitionen gibt Hoeneß auch einen Ratschlag zur zukünftigen Ausrichtung des Weltfußballs. Der Bayern-Ehrenpräsident positioniert sich damit als gewichtiger Kritiker in einer Debatte, die die Branche zunehmend spaltet.
Quelle: www.n-tv.de