CONMEBOL-Chef erneuert Forderung nach 64-Team-Format für WM 2030

Der Präsident des südamerikanischen Fußballverbandes CONMEBOL, Alejandro Dominguez, setzt sich erneut nachdrücklich für eine Erweiterung des Weltmeisterschaftsformats ein. In seiner Forderung plädiert der enge Vertraute von FIFA-Präsident Gianni Infantino dafür, die Endrunde 2030 mit insgesamt 64 Mannschaften auszutragen.
Dominguez wiederholt damit eine Position, die er bereits in der Vergangenheit vertreten hat. Die geplante Ausweitung würde die bisherige Struktur von 32 Teilnehmern erheblich verändern und hätte weitreichende Auswirkungen auf die Turnierorganisation, die Spielpläne und die Anzahl der notwendigen Austragungsorte.
Die Idee einer 64-Team-Weltmeisterschaft steht im Kontext der Diskussionen rund um die Modernisierung und Expansion des weltweit bedeutendsten Fußball-Turniers. Allerdings ist eine endgültige Entscheidung der FIFA zu diesem Thema bislang nicht erfolgt.
Quelle: www.sportschau.de