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Spaniens neue goldene Generation auf dem Prüfstand

Juli 17, 2026

Kann die spanische Nationalmannschaft an die glorreichen Erfolge ihrer Vorgänger anknüpfen? Diese Frage stellt sich angesichts der aktuellen Entwicklung im Land der Flamencos mit zunehmender Relevanz. Zwischen 2008 und 2012 schrieb eine Spielergeneration Fußballgeschichte, die seither als die goldene Generation bekannt ist – zwei Europameisterschaften und eine Weltmeisterschaft zieren ihre Erfolgsgeschichte.

Die heutige spanische Auswahl verfügt zweifellos über großes Potenzial und könnten ähnlich beeindruckende Erfolge erzielen. Tatsächlich gibt es Parallelen zwischen beiden Generationen, die hoffnungsvoll stimmen. Ein ähnlich hohes spielerisches Niveau und die Dominanz in bestimmten Bereichen des Spiels sind erkennbar. Doch es existieren auch fundamentale Unterschiede, die berücksichtigt werden müssen.

Der entscheidende Faktor aber ist möglicherweise ein anderer: Ausgerechnet das, was der aktuellen Generation als Fundament für große Erfolge besonders fehlt, könnte zum entscheidenden Handicap werden. Während die frühere Generation Titel nach Titel sammeln konnte, stellt sich die Frage, ob die jetzige Mannschaft in der Lage ist, alle nötigen Voraussetzungen mitzubringen, um ähnlich dominierend aufzutreten – besonders mit Blick auf das Turnier 2026.

Quelle: www.sportschau.de

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