Atubolu bleibt Freiburgs Nummer zwei – Schuster mit klarer Ansage

Noah Atubolu sollte den SC Freiburg in diesem Sommer eigentlich verlassen, doch der Torhüter ist geblieben – allerdings unter veränderten Vorzeichen. Der 22-Jährige ist nicht mehr die erste Wahl im Tor der Breisgauer und muss sich in der Hierarchie neu sortieren.
Trainer Julian Schuster hat sich zur Situation des Keepers geäußert und eine unmissverständliche Botschaft gesendet. Der Ausbilder machte deutlich, dass Atubolu sich bewusst sein sollte, welche Position er bei den Freiburgern einnimmt. Mit einer klaren Aussage verdeutlichte Schuster, dass der Torwart Glück haben sollte, für einen Klub wie den SC Freiburg unter Vertrag zu stehen.
Die Situation ist für Atubolu eine schwierige: Nachdem er ursprünglich das Weggehen angestrebt hatte, blieb er letztlich in Freiburg – muss sich dort aber nun mit einer veränderten Rolle arrangieren. Auch Mittelfeldspieler Vincenzo Grifo hat sich zu der Situation geäußert und liefert damit einen weiteren Blick auf die interne Dynamik bei den Schwarzwälder.
Wie sich die Lage für Atubolu entwickelt und ob er seine Position in den kommenden Wochen zurückgewinnen kann, bleibt abzuwarten.
Quelle: www.sportschau.de