FIFA-Präsident Infantino gerät unter Druck – Spekulationen über Hilfeersuchen bei US-Regierung
Gianni Infantino, der Präsident des Weltfußballverbandes FIFA, befindet sich in einer schwierigen Position. Nachdem ehrgeizige Investorenpläne für die Weltmeisterschaft gescheitert sind, mehren sich die Spekulationen über die Stabilität seiner Position an der Spitze der FIFA.
Nach Angaben von Medienberichten soll der 55-jährige Italiener sogar Kontakt zur US-amerikanischen Regierungsspitze gesucht haben. Demnach könnte Infantino versucht haben, sich bei US-Außenminister Marco Rubio Unterstützung zu sichern. Die genauen Gründe und Inhalte solcher Gespräche sind unklar und werden nicht näher erläutert.
Der FIFA-Präsident und seine Organisation haben sich jedoch zu diesen Vorwürfen geäußert: Der Verband dementiert die Berichterstattung kategorisch und weist die Darstellungen zurück. Eine offizielle Stellungnahme zum Ausmaß der aktuellen Herausforderungen, mit denen sich Infantino konfrontiert sieht, erfolgte jedoch nicht.
Die gescheiterten Investorenpläne für die WM stellen eine erhebliche Rückschlag für die FIFA dar und werfen Fragen zum Management des Verbandes unter Infantinos Führung auf.
Quelle: www.n-tv.de