FIFA weist Vorwürfe gegen Infantino zurück

Der Weltverband FIFA hat Berichte dementiert, wonach Präsident Gianni Infantino dem Königreich Marokko das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 versprochen haben soll. Nach Medienberichten hätte Infantino damit eine Art Gefälligkeit im Austausch für politische Unterstützung angeboten.
Die angebliche Zusage wird in den Kontext des laufenden Machtkampfes um die FIFA-Führung eingeordnet. Infantino soll dabei versucht haben, durch großzügige Versprechungen zusätzliche Unterstützer für seine Position zu gewinnen.
Der FIFA-Präsident sieht sich damit erneut mit kritischen Vorwürfen konfrontiert. Der Weltverband reagierte auf die Darstellungen mit einer klaren Gegenposition und betonte, dass die berichteten Aussagen nicht der Realität entsprechen.
Quelle: www.n-tv.de