Hoeneß gesteht Fehler gegenüber Eberl ein und entschuldigt sich
Eine unerwartete Wendung zeichnet sich in der Causa Max Eberl beim FC Bayern ab. Uli Hoeneß hat sich zu seiner bisherigen Kommunikation gegenüber dem Sportvorstand geäußert und dabei deutliche Selbstkritik geübt.
Der Präsident des Rekordmeisters gab zu, den Sportdirektor nicht angemessen behandelt zu haben. Hoeneß räumte ein, dass er sich in dieser Angelegenheit naiv verhalten habe und sprach dem 51-Jährigen gegenüber eine Entschuldigung aus.
Besonders interessant ist die zeitliche Komponente dieser Aussage. Noch vor dem Pokalfinale hatte Hoeneß offenbar Zweifel an einer Vertragsverlängerung Eberls geäußert. Jetzt scheint sich die Situation geklärt zu haben, wobei der Vereinsboss seine frühere Position revidiert.
Die klare Stellungnahme von Hoeneß dürfte für Klarheit in der Zukunftsplanung des FC Bayern sorgen und signalisiert, dass die internen Unstimmigkeiten beigelegt werden sollen.
Quelle: www.n-tv.de