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Infantino ignoriert Rücktrittsforderungen und besucht Kolumbien

August 7, 2026

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht sich derzeit massiver Kritik aus Europa ausgesetzt. Mehrere nationale Verbände, angeführt durch Norwegen, fordern seinen Rücktritt. Doch statt sich den Vorwürfen zu stellen, begab sich Infantino nach Kolumbien.

Das Verhalten des Verbandschefs sorgt für zusätzliche Irritationen in der europäischen Fußball-Familie. Statt auf die kritischen Stimmen einzugehen, setzt der FIFA-Boss offenbar auf Geschäftigkeit und Präsenz in anderen Regionen der Welt. Eine inhaltliche Stellungnahme zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen blieb aus.

Die Rücktrittsforderungen markieren einen Tiefpunkt in Infantinos Amtszeit. Dass nun sogar etablierte Fußball-Nationen wie Norwegen offen seine Ablösung fordern, verdeutlicht die Tiefe der Vertrauenskrise beim Weltverband. Mit dieser Reaktionsstrategie riskiert Infantino, die Krise weiter zu verschärfen.

Quelle: www.n-tv.de

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