Infantino vor dem Durchbruch: Kleine Länder könnten FIFA-Wahl entscheiden
Im Ringen um die Kontrolle der FIFA zeichnet sich eine mögliche Wende ab. Gianni Infantino hat seinen Weg zur absoluten Mehrheit deutlich verkürzt und benötigt nach aktuellen Berechnungen nur noch wenige zusätzliche Stimmen, um sich durchzusetzen.
Die Entscheidung dürfte aus überraschender Ecke fallen: Kleinere Verbände aus der Karibik, der Südsee und Asien könnten zum Zünglein an der Waage werden. Länder wie St. Kitts und Nevis, Grenada und Neukaledonien verfügen über Stimmrecht in der FIFA-Familie und könnten damit entscheidenden Einfluss auf das Wahlergebnis ausüben.
Für Infantino bedeutet eine erfolgreiche Mobilisierung dieser Regionen möglicherweise den entscheidenden Vorteil im Machtkampf innerhalb des Weltfußball-Verbandes. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich die bisherige Dynamik fortsetzt oder ob sich noch Gegenbewegungen formieren.
Quelle: www.n-tv.de