Infantino vor möglichem Durchbruch: Kleine Verbände könnten FIFA-Wahl entscheiden
Die FIFA-Präsidentschaftswahl nimmt eine überraschende Wendung: Gianni Infantino rückt der absoluten Mehrheit immer näher. Entscheidend könnten dabei Länder wie St. Kitts und Nevis, Grenada sowie Neukaledonien sein, die bislang als Außenseiter galten.
Der amtierende FIFA-Präsident benötigt noch relativ wenige zusätzliche Stimmen, um die erforderliche Mehrheit zu erreichen. Analysten deuten darauf hin, dass die Entscheidung in drei geografischen Regionen fallen dürfte: dem asiatischen Verband, der Karibik und der Südsee.
Diese Konstellation zeigt einmal mehr, wie fragmentiert die globale Fußball-Governance ist. Kleine Inselstaaten und regionale Verbände können in solchen Abstimmungen zum Zünglein an der Waage werden und damit großen Einfluss auf die Zukunft des Weltfußballs nehmen.
Quelle: www.n-tv.de