Keine Kulanz in der NFL: Acht Spiele Sperre für häusliche Gewalt

Die National Football League zeigt Härte im Umgang mit Fehlverhalten abseits des Platzes. Der Edge Rusher James Pearce Jr. muss sich einer achtspielige Spielsperre unterziehen, nachdem gegen ihn Vorwürfe der häuslichen Gewalt erhoben wurden.
Während die Justiz dem Spieler mit einer Bewährungsstrafe eine mildere Variante bescherte, verfolgt die Liga einen deutlich strengeren Kurs. Die NFL-Disziplinarmaßnahme unterstreicht die zunehmende Null-Toleranz-Politik der Liga gegenüber Gewalttaten im privaten Umfeld.
Damit sendet die NFL ein klares Signal: Die sportliche Leistung schützt Profis nicht vor Konsequenzen, wenn es um schwerwiegende Vorwürfe gegen die Spielervereinbarungen geht. Die Sperre wird die Verfügbarkeit von Pearce Jr. für sein Team erheblich einschränken und dürfte auch finanzielle Auswirkungen haben.
Quelle: www.n-tv.de