Werth äußert Kritik an Debattenkultur vor WM-Auftritt

Deutschlands renommierte Reitsportlerin Isabell Werth nutzt die Weltmeisterschaft in Aachen in dieser Woche für einen emotionalen Appell. Die vielfach ausgezeichnete Athletin äußert scharfe Kritik an der veränderten Diskussionskultur in sozialen Medien und im Internet.
Werth bezeichnet die gegenwärtige Situation deutlich als unhaltbar und fordert konkrete Maßnahmen gegen das, was sie als „kranke Welt“ beschreibt. Offenbar bezieht sich die Dressur-Spezialistin dabei auf den rauen Ton und die Aggressivität, die in digitalen Debatten zu beobachten sind.
Die Weltmeisterin möchte mit ihrem Statement ein Zeichen setzen und zum Überdenken auffordern. Während sie sich auf ihren Start bei der WM in der nordrhein-westfälischen Stadt vorbereitet, nutzt sie ihre prominente Position, um eine breitere gesellschaftliche Diskussion anzustoßen.
Quelle: www.n-tv.de